Trilogie der Nacht und Nebelaktionen: 1956, 1984, 2007

Trilogie der Nacht-und-Nebelaktionen
Was bleibt? Was ändert sich?
verfasst JULI 2007

Sie können sich diesen Artikel auch von mir vorlesen lassen, HIER

Vorbemerkung: Ich bin eher ein optimistischer Mensch. Familie, Leben, Arbeit und die Politik machen mir Freude und meist suche ich das Positive in den Ereignissen. Was sich in den Tagen des Juli 2007 in RLP, zugetragen hat, das ist das Härteste seit 30 Jahren. Ich gestehe, ich hätte es nicht (mehr) für möglich gehalten. Wut, ohnmächtige Wut steht am Anfang. Dann Traurigkeit, dann Nachdenken über die Schlussfolgerungen. Tag für Tag wird ein Stückchen Wut zu Mut.
Wir bekommen Anrufe. Immer mehr sprechen ihr blankes Entsetzen aus. „Das hätten wir nicht gedacht“, „das haben wir nicht gewollt“, „jetzt gehen uns die Augen auf.“
Ja, wenn das die Auswirkung dieses kriminellen Aktes wäre, dass vom Wechsel der Schlösser, der Wechsel der Perspektive folgte, wenn die Manipulateure der Macht, die Fälscher, Trickser und Diebe, erkannt würden als Fälscher und Trickser und Diebe, dann hätte der Donnerstag der 26.Juli doch seinen Sinn im Klärungsprozess der LINKEN in RLP.
Ich habe diese Trilogie aufgeschrieben, weil ich erst nach einigen Tagen der Fassungslosigkeit merkte, dass sich in meinem Leben etwas zu wiederholen scheint. Dem will ich entgegen treten.
In der KZ-Gedenkstätte Dachau habe ich in meiner Münchner Zeit viele, viele antifaschistischen Veranstaltungen erlebt. Tief eingebrannt in mein Herz ist der Satz auf dem zentralen Gedenkstein: Never again! Nie wieder! Das bezieht sich für mich nicht nur auf die faschistische Barbarei, sondern auch auf die stalinistische!

Hier mein Text:

Teil 1. 1956, BRD.
Der Antikommunismus ist endgültig zur Staatsdoktrin erhoben. Kommunisten und andere Kräfte links von der SPD werden als Spione Moskaus, als Verräter, Handlanger Ulbrichts etc. gebrandmarkt. Die Bundesregierung hat beim Bundesverfassungsgericht Antrag auf Verbot der KPD als verfassungsfeindliche Partei gestellt. Hunderte Kommunisten sitzen schon im Gefängnis. Georg Leber ist stellvertretender Vorsitzender der IG Bau-Steine-Erden (BSE). Später wird er unter Bundeskanzler Helmut Schmidt einmal als Bundesverteidigungsminister Chef der Bundeswehr werden. Und noch einmal 15 Jahre später wird er als Greis seine Freude daran haben, dass der Bezirksverband Limburg den er selbst nach dem Krieg leitete, erstmals von einer Frau geleitet wird, von Margot Gudd. Als diese in den IG BAU-Bundesvorstand gewählt wird, sucht er ihre Nähe und erzählt schon mal aus dem historischen Nähkästchen. Vieles, was er ihr erzählt, hat er auch in seiner Biografie niedergeschrieben, der er den Titel „Vom Frieden“ (1979, Seewald-Verlag Stuttgart) gab.
Dort beschreibt er, wie in einer Nacht- und Nebelaktion im Januar 1956 die Kommunisten aus dem hauptamtlichen IG BSE-Apparat entfernt wurden. Über Nacht. Und koordiniert. In Düsseldorf, Duisburg, Duisburg-Hamborn, Mülheim, Essen, Wuppertal, Niederberg, Moers, und Mönchengladbach und anderswo waren Mitglieder der KPD als hauptamtliche Geschäftsführer und Gewerkschaftssekretäre gewählt. (Diese Direktwahl ist längst abgeschafft, seit 2007 werden nur noch die hauptamtlichen Mitglieder des Bundesvorstands gewählt, sonst keine hauptamtlichen Wahlfunktionen auf Landes, Bezirks oder Orts Ebene).
Diesen Mitarbeitern wird der Zutritt zu ihren Büros und Schreibtischen verwehrt, ihnen sofortiges Hausverbot erteilt, ihr Arbeitsverhältnis gekündigt, wodurch sie gleichzeitig ohne Abwahl ihrer Wahlfunktion beraubt waren. Die 9 Verwaltungsstellen und der Landes-Bezirk Nordrhein-Westfalen werden unter Bruch der Satzung der IG Bau-Steine-Erden aufgelöst.
Das ganz musste ruck-zuck-gehen. Es ging ruck-zuck. Man war gut organisiert. Und man wusste, dass tut jetzt vielleicht weh, wird einen Aufstand in dem ein oder anderen Bezirk nach sich ziehen, aber dann ist Ruhe im Laden. Georg Leber schreibt: Das erste Solidaritäts-Telegramm kam, jubelt „Schorsch“ Leber:… „von Otto Brenner, dem Chef der IG Metall“.
Die meisten Arbeitsgerichtsprozesse endeten mit einem Vergleich. den gekündigten kommunistischen Gewerkschaftssekretären konnten keine vertrags- oder satzungswidrigen Handlungen nachgewiesen werden. Es mussten aus der Gewerkschaftskasse hohe Abfindungen gezahlt werden. Leber: “ Das war nicht nach unserem Geschmack, es enthob uns aber der Notwendigkeit der Beweisführung…“(dto, S.55)
Parallelen zu heute?

Teil 2
32 Jahre später. 1984
Ort nicht die nach solcher Art von Säuberung von Kommunisten nun sozialdemokratische dominierte Gewerkschaft IG Bau, sondern die 1968 neukonstituierte Kommunistische Partei in der Bundesrepublik, die DKP.
Der Münchner Kreisvorsitzende hat seit Monaten Zoff mit den Genossen des Bezirkssekretariats in Südbayern. Vor allem in Fragen der Zusammenarbeit mit den neu aufkommenden Grünen, der pazifistischen und der feministischen Bewegung, in Fragen der „neuen sozialen Bewegungen“ einschließlich der Hausbesetzerszene kracht es regelmäßig. Der Kreisvorsitzende Mathis Oberhof (34) ist immer isolierter im hauptamtlichen Apparat und beantragt dennoch in einem Schreiben an Herbert Mies, den damaligen DKP-Chef, die Absetzung des Bezirksvorsitzenden, den er für die besonders sektiererische, und spalterische DKP-Politik im CSU-Staat verantwortlich macht. Mies laviert ein wenig, um schließlich Mathis O. zum Rückritt und zum Kniefall aufzurufen. Er soll umkehren, seine ganze Politik sei parteifeindlich. Mathis erklärt seinen Rückritt und ringt mit dem Austritt aus der DKP. Seit 13 Jahren hauptamtlich und verwoben und verstrickt zögert er, hat Angst vor politischer Isolation, vor dem Eingeständnis der Niederlage.
Es finden Gespräche im Zentralen Parteiapparat in Düsseldorf statt. Uwe E. – später als Mielkes IMs im DKP-Apparat enttarnt, gibt sich jovial und kameradschaftlich. Rät Mathis zunächst seinen geplanten Urlaub in Portugal anzutreten, in der Zeit könne in Ruhe in München geklärt werden, was geklärt werden müsse.
Mathis fährt – in Absprache mit seiner Partei in den Urlaub.
Am Münchner Flughafen zurückgekehrt wird er nicht – wie vereinbart -von den Freunden sondern einem Spezial-Team der DKP empfangen. Seine mitreisende Freundin sofort abgesondert, er in einen Schwabinger Keller gebracht (immerhin: nicht mit verbundenen Augen: er sieht, es ist Erwin J’s. Keller, den dieser für das Verhör zur Verfügung gestellt hat.) Bis in die frühen Morgenstunden wird er verhört. Es wird ihm offenbart, dass er unter Verdacht steht Verfassungsschutzspitzel zu sein, in Zusammenarbeit mit ehemaligen SDAJ-Genossen W.G. ,V.A., u.a. eine illegale Fraktion aufzubauen. In der DDR konterrevolutionäre Strukturen entwickelt zu haben, und mit der Gründung einer konspirativen Männergruppe die Vorbereitung der Spaltung der DKP in Männer und Frauen-Gruppen geschaffen zu haben.

Der Schlussakkord: Der Mitarbeiter der Düsseldorfer Kaderabteilung Werner F. teilt ihm mit, dass die Genossen, bei denen Mathis zur Untermiete wohnt, „aus politischen Gründen ihn als Untermieter“ ablehnten. Sie hätten deshalb die Partei gebeten, die Möbel zu entfernen, die in einem Keller am anderen Ende der Stadt nun noch für 14 Tage gelagert seien. Wenn er sie dann nicht abhole, würden sie kostenpflichtig vernichtet.
Später erfährt Mathis, wie es wirklich war. Rolf, bei dem er zur Untermiete wohnte habe sich der Durchsuchung, Beschlagnahmung von Tagebüchern und Liebesbriefen verweigert, er sei selbst Rechtsanwalt und könne einem solchen Schritt ohne richterlichen Bescheid, ohne Beisein des Beschuldigten nicht zu stimmen, Uta seine Frau aber, hatte vor ihrer Ehe mal ein Verhältnis mit Mathis, nun kann sie sich rächen. Sie bedrängt ihren Mann so lange, bis dieser aufgibt.
Tagebücher, Liebesbriefe, biografische Notizen, alles ist weg, einige davon bekommt Mathis Monate später zurück. Anderes bleibt für immer verschw
unden.

Es folgen Jahre der Verbitterung. der Einsamkeit, des Grübelns von Mathis, was ist mein Anteil an diesem Desaster. Und: wie gut dass ich nicht in der DDR lebte, dann säße ich jetzt im Gefängnis.

Teil 3
Wieder 23 Jahre später, 2007.
Diesmal nicht in Bayern, nicht im Ruhrpott. Es ist Spätsommernachmittag im Juli in der historischen Altstadt von Mainz. Stefan Schulte beim Schlössertausch in der Landesgeschäftsstelle der Linkspartei. Hat er einen Schlüsseldienst dabei? Hat er mit seinem Freunden und Auftraggebern beraten, wie der Coup am besten anzugehen sei? Ging es schnell, die Schlösser auszutauschen? Wurde der Schlüsseldienst bar bezahlt, damit man schnell wieder allein war? Wer hat das Geld zur Verfügung gestellt, Privatpersonen oder eine Organisation? Gibt es einen Finanz-Beschluss dazu? Dann der verschlossene Stahlschrank. Suchte Stefan Material gegen S . und G.? Wer hat die Blechschränke aufgebrochen und was wurde entnommen.
Diese Fragen können nur Zeugen des Einbruchs beantworten, diese Fragen werden von Parteikommissionen oder Gerichten geklärt werden müssen.
Mit dem Einbruch in die Landesgeschäftstelle schien Alexander Ulrich seine Macht entgültig gesichert zu haben. sie wird nur 3 Jahre währen…

Drei Mal Bruch der Unverletzbarkeit der Wohnung oder des Arbeitsplatzes. 3 mal in 50 Jahren. Drei von vielen Fällen der Entwürdigung der Entrechtung innerhalb der Linken, die doch angetreten ist, Würde und Menschenrechte zu verteidigen.
Georg Leber, Herbert Mies und ???…….. wer die Hintermänner des dritten Coups sind, bleibt noch offen.
Kontinuität? Und was ändert sich?
Georg Leber brauchte keine Öffentlichkeit fürchten, die Bevölkerung auch die Arbeiterschaft waren massiv aufgehetzt gegen alles was mit Moskau und mit der DDR zu tun hatte.

Herbert Mies? Immerhin Stern, Süddeutsche und die Frankfurter Rundschau bringen Artikel über den Abgang von Mathis O. alle aber kolportieren die DKP-Story vom Verfassungsschutz-Spitzel und von „Vergehen zwischen Daumen und Zeigefinger“ (Zitat DKP-Pressesprecher Jörg H).

Und 2007? Was wussten die Herren im Karl-Liebkneht-Haus, was deckten sie?
Die Begründung bleibt die gleiche. Finanzielle Unregelmäßigkeiten. Wie schon bei der unrechtmäßigen Kündigung von Dörte R, wie bei der Ablehnung von Günter S. als Mitarbeiter der Landesgeschäftstelle. Wie nun auch bei Sebastian K.

Bleibt Geschichte auf der Stelle stehen?
Nein.
Immer mehr Menschen stehen auf.
Immer mehr Menschen fühlen sich zwar linken Gedanken verpflichtet, nicht aber linkem Parteisoldatentum.
Eine neue Linke, will sie wirklich neu sein, hat sich nicht nur dem Apparat gegenüber zu versichern., sondern den Mitgliedern, den Wählerinnen und Wählern, und den unorganisierten Unterstützern.
Sonst kriegt sie die Quittung.
Das ist das Neue
Darüber bin ich froh

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3 Kommentare Gib deinen ab

  1. RudolfHomann sagt:

    Lieber Mathis,

    eine wahrlich interessante Geschichte in der deutschen Geschichte, zumal für mich, der ich sowohl Herbert Mies als auch Georg Leber persönlich kennengelernt habe, wenn auch unter Umständen, die nicht dramatisch waren, wie bei Dir.

    Mir ist beim Lesen spontan Oskar Maria Graf eingefallen, der in seiner Nachschrift zu seinem Protest gegen die Bücherverbrennung der Nazis „Verbrennt mich!“ 1960 schrieb:

    „Ich war nie Parteisozialist und habe mir nicht erst von marxistischen Schriftgelehrten sagen lassen müssen, was Sozialismus ist. Mir ist – um mit Gorki zu reden – „mein Sozialismus von Kind an auf den Rücken geprügelt worden“. Das hat mich – nicht etwa aus einem inneren Wagnis, sondern gleichsam instinktiv und zwangsläufig – zum Rebellen gemacht. (…) Danach habe ich stets zu handeln versucht, und jeder, der dafür kämpfte – ganz gleich, ob er sich nun Kommunist, freier Sozialist oder Sozialdemokrat nannte -, war und ist für mich ein „Genosse“. Dafür haben viele meiner Freunde, und nicht nur Arbeiter, sondern Geistige, gläubige Christen und Priester, die Folterungen in den Konzentrationslagern oder den Märtyrertod erlitten. Dies je zu vergessen, hielte ich für einen schamlosen Verrat.“

  2. Hallo Matthis,
    schön Dich nach so vielen Jahren zu finden und vorallem Deine Seite der Geschichte zu hören.
    Ich kenne nur die Story vom Griff in die Parteikasse aus Geldnot und die Erpressung durch den V-Schutz zur Mitarbeit, weil Dich einer bei denen bezüglich des Diebstahls hingehängt hätte. Du siehst, es wurden also viele verschiedene Geschichten über die damaligen Vorgänge erzählt.

    Der Krach zwischen „Dogis“ und „Antidogis“ ging natürlich weiter (wobei ich Dich immer für einen Dogi gehalten habe, so kann man sich irren) zuerst noch mit Humor, später als blutiger Ernst. Meine ganze Familie wurde aus der Partei gemobbt, ich hielt mich noch am längsten, aber gegen ein ganzes Sägewerk kann keiner an.

    Meine Erfahrung aus vielen Jahrzehnten ist: Mobber gibt es immer und überall. Da geht es nicht um Poltik (oder sonst ein hehren Grund). Die ist nur der Aufhänger. Da spielen die niedrigsten persönlichen Gründe die Hauptrolle. Die Akteure wissen es oft gar nicht selbst und glauben für die Sache zu kämpfen, dabei ist´s für die Eitelkeit, die Eifersucht, Macht, Ansehen, Kränkung usw….und es kann jeder in so einen Mobbingstrudel hineingezogen werden und selbst zum Mobber werden, oder zum Opfer..
    Nur tägliches sich an der eigenen Nase fassen, die Mitmenschen mit Humor herunterholen, die Opfer schützen und dem „Bösen“ in sich selbst widerstehen kann so einen Strudel zumindest in seinen Folgen abmildern, manchmal auch verhindern oder zum Stehen bringen.

    Ein Leitsatz hilft für das menschlich Politische und politisch Menschliche, also wenn wieder die Politik als Vorwand für das alzu Menschliche benutzt wird:
    Wenn die Poltik wichtiger ist, wie das Menschliche, dann taugt die ganze Politik nix

    Gruß
    Inge

  3. Hallo liebe Bloggemeinde,
    Mobbing wird durch die Rahmenbedingungen, auch ideologischer Natur, befördert oder auch gebremst.
    Ich würde mich freuen, wenn wir eine Analyse versuchen, welche Rahmenbedingungen es in der linken Szene sind oder waren, die zu den vom Matthis beschriebenen Auswüchsen geführt haben. Ich fang einfach mal an.

    Anfang der 80er standen alle Beteiligten unter extremen Stress, denn der kalte Krieg strebte seinem Höhepunkt zu. Extremer Stress fördert Mobbing.
    Die Angst vor einem Atomkrieg ging um, psychisch gesehen Todesangst. Ventil: Engagement in der Friedensbewegung. Dieses Ventil war so manchem aus ideologischen Gründen untersagt.
    Das Klassenfeinddenken wandelte sich durch diese Kriegsangst zur regelrechten Klassenfeindparanoia. Die Generation, welche den Horror des 2. Weltkriegs und des Nazireichs noch nicht veregssen hatte, also noch immer darunter litt, war noch im aktiven Alter. Ventil: Verräter suchen und ausschalten.

    So wie der zweite Weltkrieg nie psychisch für und von allen Beteiligten aufgearbeitet wurde, der namenlose Horror und/oder die Schuldgefühle, genauso wurde der kalte Krieg nie aufgearbeitet. Besonders der kalte Krieg ließ sich ins Unsichtbare stecken, da er in Deutschland keine Ruinen und offensichtlich Kriegsversehrte hinterlassen hat. Also wandert das Erlebte ins Nie-Geschehene, ins Irreale. Das verschlimmert die innerlichen Folgen noch. Genügend Leute, die in der ein oder anderen Weise Beteiligte am kalten Krieg waren, stehen daher innerlich noch immer unter Stress und übertragen unbewußt Geschehnisse von damals in eine Gegenwart, die keinen kalten Krieg mehr gebrauchen kann.

    Matthis macht es schon richtig, wenn er mit der Aufarbeitung beginnt und diesen Blog ins Leben gerufen hat. Dafür danke ich.

    Weihnachtliche Grüße
    Inge

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